Erster Formtest beim Rudower Saisonstart und Max‑Mirsch‑Gedenksportfest
Gropiusstadt / Zehlendorf, 25. April 2026 – Mit Podestplätzen, Top‑8‑Ergebnissen und vielen starken Einzelleistungen blickt der SSV Lichtenrade auf einen gelungenen Start in die Freiluftsaison zurück. Die Auftritte beim Rudower Saisonstart in Gropiusstadt und beim Max‑Mirsch‑Gedenksportfest auf dem Ernst-Reuter-Sportfeld in Zehlendorf zeigen, dass wir sowohl im Nachwuchs‑ als auch im Jugendbereich auf einem guten Weg sind.
Besonders der Rudower Saisonstart brachte unseren jungen Athletinnen und Athleten neben ersten Wettkampferfahrungen Medaillen und Urkunden.
Im Nachwuchsbereich glänzte Mia Lauenstein, die den Dreikampf der W11 für sich entschied, während Silas Schwahn bei den M11 ebenfalls ganz oben auf dem Podest stand. Ergänzt wurde die starke Medaillenbilanz durch Lilly Seel mit Rang drei im Dreikampf der W10 sowie Amelie Röske, die im Vierkampf der W12 erbenfalls einen dritten Platz erkämpfte.
Wenig Teilnehmende in vielen Altersklassen
Auch beim Max‑Mirsch‑Gedenksportfest erzielten die Athletinnen sowie Ksawery Wytrazek als einziger männlicher Starter gute Ergebnisse. Ksawery kam im Block Wurf der M13 auf den zweiten Platz.
Beide Wettbewerbe hatten in vielen Altersklassen nur wenige Athletinnen und Athleten. Die geringe Teilnehmendenzahl war den zahlreichen zeitgleichen Wettkämpfen geschuldet. Das übliche große Starterfeld insbesondere in der U14 teilte sich im Stadtgebiet über vier Wettkämpfe auf. Schade. Eine bessere Abstimmung unter den Vereinen und die Aufteilung der Wettkämpfe auf mehrere Wochenenden hätten größere und sportlich aussagekräftigere Wettbewerbe ermöglicht.
Einzelne Blockwettkämpfe waren aufgrund der geringen Teilnehmerzahl eher vereinsinterne Wettbewerbe. Ein Beispiel hierfür war der Block Wurf der W13, in dem Chantel Braimah und Sophie Sommerfeld ausschließlich untereinander antraten. Beide nutzten diese Konstellation zwar sinnvoll, um ihre Mehrkampfleistungen unter Wettkampfbedingungen abzurufen. Chantel entschied den Wettkampf für sich. Doch Sinn und Zweck eines Wettkampfs ist nicht die vereinsinterne Meisterschaft.
Immerhin zwei vereinsfremde Konkurrentinnen hatte Larissa Zimmer im Block Sprint/Sprung der W12. In dem Dreierfeld sicherte sie sich Platz zwei.
Auch in Gropiusstadt ließ die Teilnehmendenzahl in vielen Altersklassen zu wünschen übrig. Maeline Pilon war in der weibliche Jugend U18 über 100 Meter die einzige Teilnehmerin, Lisa Obremba über 800 Meter.
Zahlreiche Top-8-Platzierungen
Insgesamt präsentierten sich die Athletinnen des SSV Lichtenrade in beiden Wettbewerben konkurrenzfähig. Beim Rudower Saisonstart sammelten Elliot Papenfuß,Mara Taube, Luise Schoenmakers, Vera Spungins und Lara Wernicke Top‑8‑Platzierungen und Wettkampferfahrung, beim Max‑Mirsch‑Gedenksportfest Isabella Lay, Sophia al Barazi und Juliette Persat.
Für den SSV Lichtenrade gingen an den Start: Sophia al Barazi, Chantel Braimah, Isabella Lay, Mia Lauenstein, Lisa Obremba, Elliot Papenfuß, Juliette Persat, Maeline Pilon, Lilo Pieske, Amelie Röske, Luise Schoenmakers, Silas Schwahn, Lilly Seel, Sophie Sommerfeld, Vera Spungins, Mara Taube, Lara Wernicke, Ksawery Wytrazek, Larissa Zimmer
SSV holt einmal Gold und zweimal Silber bei den Berliner Langstaffeln-Meisterschaften
Berlin‑Schöneberg, 18. April 2026 – Bei den Berliner Meisterschaften der Langstaffeln präsentierte sich der SSV Lichtenrade eindrucksvoll als laufstarker Verein. Mit Gold in der Masters‑Klasse, zweimal Silber im Nachwuchsbereich und mehreren achtbaren Platzierungen kamen unsere Athletinnen und Athleten nach Lichtenrade zurück.
Für die beste Platzierung aus SSV‑Sicht sorgte die M50‑Staffel über 3×1000 Meter. Sascha Weiß, Alexander Schoenmakers und Nicolai van der Meer holten sich in 10:49,25 Minuten den Berliner Meistertitel. Mit diesem souveränen Ergebnis hatte das Team nicht gerechnet. Top-Läufer Christian Eisenreich war verletzungsbedingt ausgefallen – umso größer war der Jubel.
Auch der Nachwuchs wusste zu überzeugen. In der männlichen U12 über 3×800 Meter erkämpften sich Silas Schwahn, Benedikt Rustenbach und Theodor Radunski in 8:15,01 Minuten den zweiten Platz. Gegen starke Konkurrenz behauptete sich das Trio mit viel Einsatzwillen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
Bei den weiblichen Kindern U12 zeigte sich der SSV ebenfalls präsent. Luise Schoenmakers, Leonie Lehmann und Mia Lauenstein liefen über 3×800 Meter ein engagiertes Rennen und belegten in 9:13,41 Minuten Platz sieben. Das ist ein solides Ergebnis in einem großen und leistungsstarken Starterfeld.
Im Jugendbereich gingen mehrere Staffeln in Startgemeinschaft mit dem TSV Tempelhof‑Mariendorf an den Start. Besonders erfreulich verlief der Wettbewerb der weiblichen U18: Madeleine Mendy, Mila Schönnagel und Luisa von Duehren liefen in 7:34,91 Minuten zur Silbermedaille. Ein starkes Rennen, das zeigte, welches Potenzial in der Zusammenarbeit zwischen TSV und SSV steckt.
Auch die männliche U18‑Staffel der Startgemeinschaft mit Anton Zschiedrich, Anton Schoenmakers und Jonathan Wegeler zeigte Einsatz und Ausdauer und kam auf Platz sechs. In der weiblichen U14 belegte das Team mit Charlotte Schein, Eva Wojcik und Sophia al Barazi Platz acht; eine weitere Staffel der Startgemeinschaft mit Johanna Krause, Isabella Lay und Amayelle Dji wurde leider disqualifiziert
Für den SSV Lichtenrade gingen auf die Runden: Sophia al Barazi, Mia Lauenstein, Isabella Lay, Leonie Lehmann, Theodor Radunski, Benedikt Rustenbach, Alexander Schoenmakers, Anton Schoenmakers, Luise Schoenmakers, Charlotte Schein, Nicolai van der Meer, Luisa von Duehren, Jonathan Wegeler, Sascha Weiß, Anton Zschiedrich
Der 56. Preußencup wird für das SSV-Team zum einmaligen Erlebnis voller Highlights
Sportforum Hohenschönhausen, 22. März 2026 – Spektakuläre Einzelleistungen und gelebter Teamgeist machten den 56. Preußen‑Cup für den SSV Lichtenrade zu einem Wettkampftag, der in Erinnerung bleiben wird. Mit mehreren Podestplätzen, zahlreichen Top‑8‑Ergebnissen und insgesamt 16 persönlichen Bestleistungen präsentierte sich die U12 und U14 gut in Form. Die weibliche U12 und U14 sicherte sich zudem jeweils den vierten Platz in der Teamwertung.
Die mitreißende Stimmung im Sportforum machte die letzte Hallenveranstaltung der Saison zu einem echten Team‑Höhepunkt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer bekamen spektakuläre Wettbewerbe geboten. Einige der herausragenden Athletinnen und Athleten kamen aus unserem Team.
Dazu gehörte Ksawery Wytrazek. In der männlichen U14 war er der überragende Athlet des Tages. Gleich zweimal stand er ganz oben auf dem Podest: Im Weitsprung sicherte er sich mit hervorragenden 4,50 Metern souverän den 1. Platz, im Kugelstoßen folgte mit 9,82 Metern der nächste Sieg. Auch auf der Sprintstrecke zeigte er seine Klasse und lief über 60 Meter in 8,34 Sekunden zur Silbermedaille. Abgerundet wurde sein starker Auftritt durch Platz 4 über 60 m Hürden – ein kompletter Wettkampf auf hohem Niveau.
Bei den U14‑Mädchen überzeugte Sophia al Barazi mit einem starken Mehrkampfauftritt. Über 60 m Hürden lief sie in 10,30 Sekunden zu Platz 4 und erreichte auch im Weitsprung mit 4,25 Metern als Siebte eine Top‑8‑Platzierung. Im 60‑Meter‑Sprint bestätigte sie ihre gute Form mit Rang 5. Ebenfalls unter die besten Acht schaffte es Sophie Sommerfeld, die im Kugelstoßen mit 6,97 Metern Platz 4 belegte. Chantel Braimah rundete das gute Abschneiden der SSV‑Mädchen mit Platz 8 im Kugelstoßen ab. Auch sie sammelte wichtige Punkte für das Team.
In der männlichen U12 sorgte Theodor Radunski für den nächsten großen Erfolg aus Lichtenrader Sicht. Über 800 Meter lief er ein starkes Rennen und holte sich in 2:36,92 Minuten den 1. Platz. Ebenfalls stark präsentierte sich Silas Schwahn, der über 800 Meter mit persönlicher Bestleistung Fünfter wurde und im Weitsprung mit 3,77 Metern Platz 8 erreichte.
Auch die U12‑Mädchen trugen zum erfolgreichen Gesamtergebnis bei. Lilly Seel sprintete über 50 Meter in persönlicher Bestzeit von 7,85 Sekunden zur Bronzemedaille. Mia Lauenstein erreichte über dieselbe Distanz mit Platz 7 ebenfalls eine Top‑8‑Platzierung. Über 800 Meter lief Luise Schoenmakers ein konstantes Rennen und belegte in 2:59,05 Minuten einen starken 4. Platz.
Abgerundet wurde der Wettkampftag durch mehrere engagierte Staffelauftritte, bei denen der SSV Lichtenrade Teamzusammenhalt und Einsatzfreude zeigte. Von den jüngsten Starterinnen und Startern bis zur U14 war zu spüren, dass hier nicht nur Ergebnisse zählen, sondern auch gemeinsames Auftreten und gegenseitige Unterstützung.
Für den SSV an den Start gingen Sophia al Barazi, Alice Bierfreund, Chantel Braimah, Arian Fichtner, Hannah Krügerke, Mia Lauenstein, Isabella Lay, Elliot Papenfuß, Juliette Persat, Jakob Pinkwart, Theodor Radunski, Amelie Röske, Benedikt Rustenbach, Luise Schoenmakers, Silas Schwahn, Valerie Schulze, Lilly Seel, Sophie Sommerfeld, Jonathan Werner, Ksawery Wytrazek, Constantin Ziegler.
Götz Siegert, Maeline Pilon und Rebecca Mattisseck haben das Team gecoacht. Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!
Hier geht es zu den Einzelergebnissen.
SSV Lichtenrade läuft bei den internen Bahnlaufmeisterschaften des TSV Tempelhof/Mariendorf erfolgreich mit
Tempelhof, Friedrich Ebert Stadion, 15. März 2026 – Erstmals gingen Athletinnen und Athleten des SSV Lichtenrade bei den internen Bahnlaufmeisterschaften des TSV Tempelhof‑Mariendorf an den Start. Seit Jahren bilden wir die Startgemeinschaft StG SSV Lichtenrade / TSV Tempelhof Mariendorf. Die Ergebnisse zeigten eindrucksvoll, welches Potenzial in unserer Startgemeinschaft steckt.
Bei wolkigem, aber trockenem Wetter und kühlen 7 °C gingen insgesamt 128 Läuferinnen und Läufer an den Start, darunter erstmals auch 12 vom SSV. Die Bahnlauf‑Meisterschaften umfassten insgesamt acht Läufe mit Distanzen von 400 Metern für die Jüngsten bis hin zu 3.000 Metern.
Die Läuferinnen und Läufer des SSV Lichtenrade sicherten sich mehrere erste und zweite Plätze.
1. Platz:
- Benedikt Rustenbach (M10) – 800 m
- Isabella Lay (W12) – 2.000 m
- Sophia Lehmann (W12) – 800 m
- Moritz Lehmann (M12) – 2.000 m
- Oskar Schoenmakers (M13) – 2.000 m
- Luisa von Duehren (W18) – 3.000 m
- Alex Schoenmakers (Masters) – 3.000 m
2. Platz:
- Alice Bierfreund (W12) – 800 m
Die Veranstaltung war nicht nur sportlich ein Erfolg, sondern auch ein schönes Zeichen unserer Vereinskooperation. Die herzliche Atmosphäre, die gute Organisation und das engagierte Helferteam trugen dazu bei, dass sich alle Beteiligten willkommen fühlten.
Der SSV Lichtenrade bedankt sich herzlich beim TSV Tempelhof‑Mariendorf für die Einladung. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Wettkämpfe und eine erfolgreiche Fortsetzung der Startgemeinschaft!
Strahlende Gesichter und Erfolge beim 35. Lauf im Britzer Garten
Berlin-Britz, 1. März 2026 – Auftakt nach Maß beim ersten Volkslauf der Saison: Vier SSV-Athletinnen und -Athleten liefen im Britzer Garten auf einen Podestplatz.
Nach einem langen Winter war es endlich so weit: Schnee und Eis waren weggetaut, und im Britzer Garten fand bei frühlingshaften Bedingungen der erste Volkslauf der Saison statt. Für die Erwachsenen standen 10 km auf dem Programm, für die Kinder – je nach Alter – 3 km oder 1 km. Mit von der Partie waren 25 Athletinnen und Athleten des SSV Lichtenrade, von den Jüngsten bis zu den Masters, die einige Podestplätze erlaufen konnten.
In der Altersklasse M50 konnte der SSV sogar einen Doppelsieg verbuchen: Unschlagbar war wieder Christian Eisenreich, der mit 35:01 Minuten sogar auf den 7. Gesamtplatz lief. Deutlich dahinter, aber immerhin auf Platz 2, kam Alexander Schoenmakers mit 37:54 Minuten ins Ziel – wenige Sekunden vor dem Drittplatzierten. Christians Tochter Luisa von Duehren gewann über 3 km souverän die Altersklasse der weiblichen Jugend U18 in 10:48 Minuten.
Ebenfalls über den Aufruf zur Siegerehrung und einen Sachpreis konnten sich Isabella Lay und Silas Schwahn freuen. Isabella wurde Zweite in der Altersklasse WJ U14 über 3 km (13:35 Minuten), und Silas belegte über 1 km in der Altersklasse MJ U12 den dritten Platz (3:53 Minuten). Auch die weiteren Teilnehmenden des SSV Lichtenrade schrammten teils nur knapp an einer Podestplatzierung vorbei.
Mit dabei waren die Trainerteams und zahlreiche Eltern, die die Kinder punktgenau fit gemacht und für die nötige Stimmung an der Strecke gesorgt haben.
Hier geht es zu allen Ergebnissen.
Wir freuen uns auf ein tolles Lauf- und Wettkampfjahr, das seinen Abschluss mittlerweile traditionell in dem vom SSV Lichtenrade organisierten Mannschaftslauf am 21. November 2026 finden wird.
SSV-Team holt einen Meistertitel, zwei Silberränge und viele Platzierungen
Sportforum Hohenschönhausen, 28.02.2026 - Starke Auftritte der jungen Talente des SSV Lichtenrade bei den Berliner Hallenmeisterschaften U14/U12: Ein Meistertitel, zwei Vizemeisterschaften und zahlreiche persönliche Bestleistungen sorgten für einen gelungenen Wettkampftag.
Den glänzenden Höhepunkt aus SSV-Sicht setzte Larissa Zimmer, die in der W12 über 60 m in hervorragenden 8,43 sec souverän den Meistertitel gewann. Über die 60 m Hürden überzeugte sie ebenfalls und sprintete in ihrem ersten Hürdenrennen überhaupt in 11,17 sec direkt auf Rang zwei.
Für ein weiteres Ausrufezeichen sorgte Theodor Radunski, der sich in der M11 über 800 m in starken 2:36,47 min die Vizemeisterschaft sicherte.
Nur knapp am Podium vorbei schrammte Lilly Seel, die bei ihrem Wettkampfdebüt über 50 m in der W10 mit schnellen 8,05 s einen starken 4. Platz belegte. Sophia al Barazi sicherte sich Platz 6 über 60m Hürden der W13 (10,87 sec). Im Kugelstoßen in dieser Altersklasse zeigten Sophie Sommerfeld als Siebte (7,21 m) und Chantel Braimah auf Platz acht (7,02 m) erfreuliche Leistungen. Über 60 m der W13 schaffte es Sophia al Barazi nach ihrem Hürdenlauf ins Finale. Dort kam sie nach 8,82 sec durchs Ziel. Das bedeutete Platz 10.
Die SSV-Athletinnen und -Athleten sammelten zahlreiche persönliche Bestleistungen:
– Chantel Braimah (60 m 9,03 s / Hoch 1,25 m)
– Sophie Sommerfeld (60 m 9,47 s / Kugel 7,21 m)
– Juliette Persat (60 m Hürden 12,42 s)
– Sophia al Barazi (Hoch 1,30 m)
– Larissa Zimmer (60 m 8,43 s)
– Isabelle Lay (60 m 9,20 s)
– Amelie Röske (60 m 10,09 s / 800 m 3:39,54 min)
– Isabella Lay (60 m Hürden 12,46 s)
– Theodor Radunski (60 m 8,28 s / 800 m 2:36,47 min)
– Valerie Schulze (50 m 9,31 s)
Besonders erfreulich: Für einige war es der erste Auftritt im Wettkampfmodus. Debütantinnen und Debütanten waren Lilly Seel (W10) und Silas Schwahn (M11). Larissa Zimmer absolvierte erstmals die 60‑m-Hürden, während Valerie Schulze ihren ersten offiziellen Weitsprung bestritt.
Für den SSV am Start waren: Sophia al Barazi, Chantel Braimah, Isabella Lay, Elliot Papenfuß, Juliette Persat, Theodor Radunski, Amelie Röske, Benedikt Rustenbach, Valerie Schulze, Silas Schwahn, Lilly Seel, Sophie Sommerfeld sowie Larissa Zimmer.
Herzlichen Glückwunsch an alle Athletinnen und Athleten zu diesen starken Leistungen und an Götz Siegert und Rebecca Mattisseck, unserem Trainergespann.
Starke Masters-Auftritte: Alexander Schoenmakers wird Meister, Daniela Ncube überzeugt bei Debüt
Sportforum-Hohenschönhausen, 14. Februar 2026 – Die Masters-Athletinnen und -Athleten des SSV Lichtenrade überzeugten bei den Offenen Berlin-Brandenburger Hallenmeisterschaften der Masters zwei bemerkenswerten Auftritten.
Alexander Schoenmakers präsentierte sich über die 3000 Meter der M50 in herausragender Form. Nach 10:42,28 Minuten überquerte er mit großem Vorsprung die Ziellinie und sicherte sich den Berliner Meistertitel 2026. Besonders erfreulich: Seine Zeit bedeutete gleichzeitig eine neue persönliche Bestleistung, mit der er seine bisherige Marke von 11:55,27 Minuten deutlich unterbot.
Auch Daniela Ncube feierte ein gelungenes Debüt. Zum ersten Mal im Wettkampftrikot des SSV Lichtenrade startete sie über die 60 Meter der W45. In 9,26 Sekunden sprintete sie bis auf drei Hundertstel an die Podestplätze heran. Ein starkes Auftaktrennen, das Lust auf weitere Wettkämpfe macht.
Herzlichen Glückwunsch an unseren Master zu ihren hervorragenden Leistungen!
Wir freuen uns auf die kommenden Starts und weitere Highlights.
U14 zeigte bei den Berliner Mehrkampfmeisterschaften eine geschlossene Mannschaftsleistung
Sportforum Hohenschönhausen, 15. Februar 2026 - Bei den diesjährigen Berliner Hallen-Mehrkampfmeisterschaften der U14 und U16 zeigte das Nachwuchsteam des SSV Lichtenrade eine insgesamt solide Leistung – mit Luft nach oben, aber auch zahlreichen persönlichen Bestleistungen.
Besonders erfreulich: Erstmals seit mehreren Jahren konnte der Verein wieder eine vollständige Mannschaft in die Wertung bringen und belegte am Ende den 10. Platz mit 5.912 Punkten.
Im Mittelpunkt stand einmal mehr Sophia al Barazi (W13), die einen überzeugenden Dreikampf absolvierte und sich unter 50 Starterinnen Platz 16 sicherte. Sowohl über 60 Meter (8,62 s) als auch über die ungeliebten 800 Meter (2:53,60 min) erzielte sie persönliche Bestleistungen.
Auch ihre Teamkolleginnen zeigten Kampfgeist. Chantel Braimah lief die 800 Meter in starken 3:04,67 min – ebenfalls PB. Die W12‑Athletinnen Larissa Zimmer glänzte über 60 Meter. Sie setzte mit 8,57 s sogar die schnellste Zeit ihrer Altersklasse und markierte zugleich eine neue Bestleistung. Isabella Lay lief persönliche Bestleistung über die 60m (9,24 s) und zeigte über 800m mit 2:57,49 min, dass ihr diese Distanz liegt. Juliette Persat komplettierte das Quintett für die Mannschaftswertung.
Für zusätzliche positive Akzente sorgten Sophie Sommerfeld, die über 800 Meter eine persönliche Bestzeit von 3:26,99 min erzielte, sowie Amelie Röske, die bei ihrem ersten Hallen‑Dreikampf wertvolle Wettkampferfahrung sammeln konnte.
Die 800 Meter – traditionell nicht die Lieblingsdisziplin vieler Athletinnen – wurden von allen SSV‑Starterinnen beherzt angegangen, teilweise sogar mit Bestzeiten. Insgesamt präsentierte sich der SSV Lichtenrade mit einem großen, engagierten Team. Die nächste Bewährungsprobe sind die Einzelmeisterschaften am 28. Februar wieder im Sportforum.
Wir drücken die Daumen und wünschen viel Erfolg!
Doppelgold und Doppelbronze für den SSV bei den Landesmeisterschaften
Potsdam, 24./25. Januar 2026 – Mit zweimal Gold und zweimal Bronze kehrt der SSV von den Offenen Berlin‑Brandenburger Landesmeisterschaften der U16/U18/U20 aus Potsdam zurück. Lindiwe Ncube, Maëline Pilon und Anton Schoenmakers ließen der Konkurrenz kaum Chancen.
In einem spannenden Wettkampf sicherte sich Lindiwe Ncube im Dreisprung den Landesmeistertitel. Ihren starken Satz auf 11,33 m im dritten Versuch konnte letztlich keine Athletin kontern. Zum Schluss wurde es jedoch noch einmal spannend: Hanna Fonarob vom SCC Berlin landete im letzten Versuch bei 11,29 m und schob sich damit in letzter Minute vor Maëline Pilon, die mit 10,74 m Bronze holte. Den dritten Platz belegte Maëline auch im Weitsprung (5,29 m) – einmal Gold und zweimal Bronze für unsere weibliche Jugend U18!
Anton Schoenmakers komplettierte den erfolgreichen Wettkampf mit seinem Meistertitel, ebenfalls in der U18. Anton lieferte sich ein hochdramatisches Duell mit Bennett Nelke von der LG Ost‑Brandenburg. Anton brachte sich mit seinen ersten beiden Versuchen (6,22 m / 6,29 m) in Führung, bis Bennett im dritten Versuch mit 6,34 m die Spitze übernahm. Erst in seinem letzten Versuch katapultierte sich Anton wieder ganz nach oben aufs Treppchen. Mit 6,49 m holte er Gold – ein echter Finalkrimi!
Im Dreisprung schaffte es Anton auf Rang vier, über 200 m auf Rang sechs in einem starken Teilnehmerfeld mit 30 Startern.
Über die 200 m trat auch Josefine Sommerfeld (U18) an. Es war ihr erster Start über diese Distanz. Über 60 m bestätigte sie mit 8,56 sec exakt ihre persönliche Bestleistung aus dem Vorjahr.
Herzlichen Glückwunsch unseren Athletinnen und unserem Athleten und ein herzliches Dankeschön an Trainerin Rebecca Mattisseck, die das SSV-Team in Potsdam betreut hat!


SSV-Nachwuchs zeigt vielversprechende Leistungen beim LAC-Wintersportfest
Hohenschönhausen, 25. Januar 2026 – Beim 29. Wintersportfest des LAC Berlin im Sportforum Hohenschönhausen zeigte der SSV‑Nachwuchs starke Leistungen und sammelten erste Wettkampferfahrungen.
In der M11 überzeugte besonders Theodor Radunski. Über 800 m dominierte er seinen Zeitlauf vollständig und siegte mit erstklassigen 2:43,83 Minuten – zehn Sekunden vor dem nächsten Läufer. Im Gesamtfeld von 58 Teilnehmern verpasste er das Podest nur um drei Sekunden und belegte am Ende Platz vier.
Auch der erste Wettkampf von Benedikt Rustenbach (M10) über 800 m konnte sich sehen lassen. Mit 3:04,30 Minuten gelang ihm direkt eine respektable Leistung und Platz 16 unter 51 Startern.
In der Altersklasse W13 machte Sophia al Barazi wieder einmal auf sich aufmerksam: Über 60 m Hürden lag sie lange auf Podestkurs, strauchelte jedoch an der letzten Hürde und musste sich schließlich mit 10,64 Sekunden und Platz 7 zufriedengeben. Im Weitsprung blieb sie mit 4,39 Metern nur zwei Zentimeter unter ihrer persönlichen Bestleistung – Platz 10 in einem Starterfeld von 48 Teilnehmerinnen.
Chantel Braimah, kurzfristig für die erkrankte Juliette Persat eingesprungen, meisterte ihren ersten Hürdenwettkampf in 13,04 Sekunden – ein gelungener Einstand.
In der W12 glänzte Larissa Zimmer über 60 m mit dem Finaleinzug und einem 4. Platz in 8,76 Sekunden. Auch im Weitsprung zeigte sie ihr Talent: Mit 4,00 Metern belegte sie Platz 13 bei 68 Teilnehmerinnen.
Ebenfalls stark in der Altersklasse präsentierte sich Isabella Lay, die über 800 m mit 2:55,97 Minuten klar unter der Drei‑Minuten‑Marke blieb und Platz 11 in einem ebenfalls starken Feld erreichte. Auch die Hürden nahm sie mutig in Angriff: Sie gewann ihren Vorlauf, verpasste jedoch den Finaleinzug.
Großes Potenzial zeigte auch Lilly Seel über 50 m bei den W11: Sie verpasste das Finale um nur eine hundertstel Sekunde – ein schöner Erfolg gleich bei ihrem ersten Wettkampf.
Wir freuen uns, dass unser Nachwuchs die Gelegenheit wahrgenommen hat, erste Wettkampferfahrungen zu machen. Zum SSV-Team gehörten auch Hannah Krügerke, Valerie Schulze und Palina Wilkens (alle W11), Jakob Pinkwart und Elliot Papenfuß (M11), Sophia Lehmann (W12) sowie Sophie Sommerfeld (W13).
Ein besonderer Dank geht an das Trainerteam. Viele Dank, Maia Claypool und Götz Siegert für euren Einsatz und die Betreuung vor Ort!
SSV Lichtenrade glänzt mit zwei Bronzemedaillen bei den Hallenmeisterschaften
Hohenschönhausen, 17.-18.Januar 2026 - Bei den diesjährigen Berlin-Brandenburger Hallenmeisterschaften der U20 sowie den Berliner Meisterschaften der U16 im Sportforum Berlin holten die Athletinnen des SSV Lichtenrade zweimal Edelmetall.
Lisa Obremba sicherte sich im Hochsprung der weiblichen Jugend U20 mit übersprungenen 1,54 m die Bronzemedaille. Die Höhe lag knapp unter ihrer persönlichen Bestleistung von 1,59 m.
Maeline Pilon freute sich über Bronze im Weitsprung. Eine Weite von 5,01m sicherte ihr ein Platz auf dem Treppchen. Im Dreisprung kam sie mit 10,56 m auf Rang sechs.
In der Altersklasse U16 trat Lara Wernicke an und zeigte besonders im Hochsprung eine gute Leistung: Mit 1,35 m belegte sie den 6. Platz und stellte dabei eine neue persönliche Bestleistung auf. Im Kugelstoßen kam sie mit 7,12 m ebenfalls auf Rang sechs.
Herzlichen Glückwunsch an alle Athletinnen! Ihr habt den SSV Lichtenrade stark vertreten.

Lindiwe feiert in Charlottenburg Comeback mit Gold
Charlottenburg, Rudolf-Harbig-Halle, 10.–11. Januar 2026 - Das erste Hallenmeeting des Jahres nutzte Lindiwe Ncube für ein großes Comeback. Nach viel Verletzungspech holte sich die SSV-Kaderathletin im Dreisprung der U20 Gold. Mit einer Weite von 11,68 m verfehlte sie ihre persönliche Bestleistung von 11,74m nur knapp. Was für ein großartiger Jahresauftakt!
Auch die weiteren Ergebnisse können sich sehen lassen:
- Lisa Obremba überzeugte im Hochsprung mit 1,49 m und holte Silber.
- Anton Schoenmakers sprang im Weitsprung der männlichen Jugend U20 auf 6,58 m und sicherte sich damit Bronze.
- Maeline Pilon kratzte im Dreisprung mit 10,65 m am Treppchen. Platz 4 für sie.
In der Altersklasse W14 sicherte sich Lara Wernicke den 6. Platz im Kugelstoßen (7,45m). Nia von der Meer komplettierte das SSV-Team. Sie trat über 60m (9,27 sec) sowie im Weitsprung (3,88m) an.
Wir gratulieren allen Starterinnen und Startern herzlich!
Winterlaufserie startet frostig – neun SSVler trotzten den Bedingungen
Berlin-Wilmersdorf, 4. Januar 2026 - Die Winterlaufserie des Berliner SV 1892 gehört traditionell zu den ersten Leichtathletik-Events des Jahres. An drei Sonntagen im Januar stehen 10 km, 15 km und ein Halbmarathon auf dem Programm. Zum Auftakt am 4. Januar 2026 gingen neun SSV-Mitglieder von der U18 bis zu den Masters an den Start – bei bester Stimmung und mehreren TOP‑3‑Platzierungen.
Der Name „Winterlaufserie“ war diesmal Programm: Der rund 2,3 km lange Rundkurs um das Stadion Wilmersdorf war komplett verschneit, dazu strahlender Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Statt Maximaltempo war also technisches Geschick gefragt, um auf dem glatten Untergrund nicht wegzurutschen. Der Veranstalter hatte kritische Abschnitte gestreut, sodass zum Glück keine schweren Stürze zu verzeichnen waren.
Trotz der anspruchsvollen Bedingungen zeigten die SSV‑Athletinnen und Athleten starke Leistungen. Christian Eisenreich hielt über vier Runden Anschluss an die Spitzengruppe und belegte nach 36:33 Minuten Platz sieben im Gesamtfeld sowie Rang eins in der M50. Auch Platz zwei der M50 ging an den SSV Lichtenrade: Alexander Schoenmakers lief 39:11 Minuten. In der U18 überzeugte Luisa von Duehren bei ihrem Debüt über diese Distanz mit 42:01 Minuten und wurde Zweite.
In der Mannschaftswertung, bei der jeweils drei Zeiten pro Verein addiert werden, liegt das SSV‑Männer‑Team aktuell auf Platz 8 von 23 (Eisenreich, Schoenmakers, Sascha Weiß). Das SSV‑Frauen‑Team rangiert auf Platz 4 von 8 (Luisa von Duehren, Rebecca Mattisseck, Sarah Pilon). Ebenfalls für den SSV am Start waren Sven Neumann‑Techert, Sebastien Pilon und Emily Becker.
Starker Hallenauftakt: SSV Lichtenrade glänzt mit Podiumsplätzen und vielen Bestleistungen
Berlin-Charlottenburg, 13. Dezember 2025 – Einen sehr guten Start in die Hallensaison erwischten die Athletinnen und Athleten des SSV Lichtenrade beim Hallenmeeting Run + Jump des SCC Berlin. In der Rudolf-Harbig-Halle steigerten sich viele Nachwuchstalente deutlich gegenüber ihren bisherigen Bestmarken.
Die überragenden Athleten waren Anton Schoenmakers, Maeline Pilon (beide U18) und Sophia al Barazi (W13). Anton gewann den Weitsprung mit starken 6,62 m und sprintete über 60 m im Finale in 7,30 s auf Rang 3, nachdem er den Vorlauf sogar als Schnellster beendet hatte. Maeline glänzte ebenfalls im Weitsprung: Mit 5,26 m verbesserte sie ihre Hallenbestleistung um fast 30 Zentimeter (alte PB: 4,97 m) und sicherte Platz zwei. In der W13 überzeugte Sophia mit Platz 2 über 30 m fliegend (3,70 s) und Platz 3 über 60 m Hürden (10,37 s). Im Weitsprung segelte sie mit 4,41 m hauchdünn an einem Podestplatz vorbei, übertraf sich dabei trotzdem selbst. Ihre alte persönliche Bestleistung lag bei 4,16 m.
Auch die Leistungen der anderen SSVler standen im Zeichen neuer persönlicher Bestleistungen. Daniel Rink (U20) sprintete die 60 m in 7,64 s zu einer neuen persönlichen Bestzeit. Josefine Sommerfeld (U18) überzeugte mit einer deutlichen Steigerung im Weitsprung: 4,66 m (alte PB Halle: 4,34 m) und einer neuen Bestzeit über 60 m (8,56 s). Bei den W13 verbesserten sich Juliette Persat über 30 m fliegend (3,97 s) und 60 m (9,38 s). Auch Chantel Braimah machte einen Satz nach vorn. Ihre beste 60-m-Zeit liegt jetzt bei 9,03 s. Im Weitsprung hat sie sich mit einer neuen Hallenbestleistung von 3,91 m belohnt.
Toller Einstand! So kann es weitergehen!















































